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Bauen mit Bestand

Energetische Sanierung einer Forschungshalle

Im Betrieb sind sanierte Bestandsgebäude zwar nicht so effizient wie ein Neubau, dafür haben Sie bereits gespeicherte Energie, die nicht durch Abbruch und Neubau freigesetzt werden muss. 

Denn für ein neues Gebäude müssen Roh- und Baustoffe gewonnen und hergestellt werden, dazu kommen der Transport und die Montage vor Ort. Dass der Betrieb auch während der Bauphase weiterlaufen kann zeigt dieses Beispiel.

Zumal auch die Energieeffizienz von Altbauten durch fachkundige Maßnahmen erfolgreich verbessert werden kann.

Bauen im Bestand

Die energetische Sanierung wurde bei laufendem Betrieb der Forschungshalle aus den 1970er Jahren durchgeführt. In mehreren Bauabschnitten konnten die Sanierungsarbeiten so strukturiert werden, dass sowohl der Bauablauf, als auch der Forschungsbetrieb kontinuierlich fortschritt.

Entstanden ist dabei nicht nur eine bauphysikalisch optimale Gebäudehülle, sondern auch eine zeitgemäße Gestaltung mit Berücksichtigung des Gesamtcharakters des Instituts Campus und einer Fassadenlösung mit individuellem Design.


Grundfläche: ca. 2000qm

Bauzeit: 12 Monate


Auftraggeber:

Was wir tun, tun wir gerne und verbinden dabei funktionale und wirtschaftliche Aspekte mit ästhetischen und ökologischen Ansprüchen.

Brandschutz-Sanierung und Aufstockung

Der vorhandene Baukörper bildet das Entrée des „neueren“ Campus der Pädagogischen Hochschule in Freibrug, welcher Anfang der 70er Jahre westlich der Lindenmattenstraße errichtet wurde. Im östlichen Eingangsbereich entstand zur internen Erschließung und als zweiter Flucht- und Rettungsweg ein neues Treppenhaus, welches aufwändig in das vorhandene Tragwerk integriert wurde. Der bauliche Brandschutz wurde durch eine neue Zonierung der Brand- schutzbereiche verbessert. Die Aufstockung dient Büro- und Seminarzwecken und besteht aus 16 Büros und einem Seminarraum mit kommunikativer Flurvorzone. 

Nun unterschreitet die Gebäudehülle die Anforderungen der EnEV um 30 %.

Sanierung

Die vorhandene Bausubstanz wurde über fast alle 3 Geschosss saniert und das bei laufendem Lehrbetrieb.

Die vorhandene Brandmeldeanlage musste für das gesamte Gebäude flächendeckend nachgerüstet werden. 


Innovativ ist das Bussystem gesteuerte Konzept der Nachtauskühlung mittels Lamellenfensterelementen im .2 OG.


Der Fußboden besteht aus geschliffenem Gussasphalt. Die Fenster sind aus heimischer Weißtanne.


Auftraggeber:

Wir finden Lösungen und mit dem Brückenschlag zwischen Tradition und Zukunft entwickeln wir dabei einen ganz eigenen Blickwinkel

Baujahr 1869

Im Hinblick auf die Umbaukosten und dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude sollten die Eingriffe in die äußere Dachstruktur möglichst gering ausfallen und dennoch eine zeitlose Architektursprache formulieren.

Mit zuverlässigen Handwerkern, konzentrierten Bauabläufe und nicht zuletzt mit kompetenten und sehr engagierten Bauherren konnte das anspruchsvolle Projekt mit modernen, ästhetischen Qualitäten und seinem historischem Ursprung voll in Verbindung treten.


Engagement, Kompetenz und Leidenschaft in der Sache führte zu äußerst zufriedenen Projektbeteiligten. Und einem sehenswerten Ergebnis.


Auftraggeber: 

Baujahr 1869

Wallstraße 1 in Freiburg

Mehr als 150 Jahre alt.

Das Ziel die Wohnqualität im Dachgeschoss in Bezug auf die Blickbeziehungen Innen/Außen und die Belichtung zu erhöhen wurde mit einer möglichst offene Wohnstruktur durch das Auflösen der Wände und Decken erreicht.


Zwei innenliegenden Dachterrassen wurden in diesem Zusammenhang neu saniert und dem Wohnraum optimal zugeordnet.


Ein offenes lichtdurchflutetes Wohnkonzept im Dachgeschoss und die Sanierung der historischen, mehr als 150 Jahre alten Fassaden und deren Bauteile, wurden in nur 5 Monaten Bauzeit realisiert.

Wir analysieren sorgfältig Bauaufgabe und Bausituation. Frühzeitig integrieren wir bei Bedarf Fachingenieure in unsere Planung

Umbau und Sanierung

Rathausgasse 

In der Rathausgasse der Freiburger Innenstadt wurde ein Wohn- und Geschäftshaus aufwendig kernsaniert.


Nur der Rohbau wurde beibehalten um das neue Nutzungskonzept umzusetzen.

Trotz der Insolvenz des Rohbauunternehmens während der Bauzeit konnte das Objekt termin- und kostensicher übergeben werden.


Die attraktiven Wohnungen in den Obergeschossen sind nun zusätzlich mit Aufzug zu erreichen.  Große Terrassen zum Innenhof sorgen für Licht und, der trotz Innenstadtlage notwendigen Ruhe und Erholung mit Blick auf die Freiburger Dächerlandschaft.


Eine zweigeschossige Ladeneinheit wurde in enger Absprache mit dem Nutzer pünktlich zur Eröffnung fertiggestellt.


Nutzer:



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